REGALHALLEN

Regalhallen unterscheiden sich von konventionellen Hallen dadurch, dass bei den Regalhallen die Stützen der Regalsysteme gleichzeitig die Funktion der Unterkonstruktion für die Hallenwand und das Hallendach übernehmen.

Basierend auf den robusten Regalsystemen aus warmgewalzten Stahlprofilen, wird durch die Befestigung von Dacharmen und der Dacheindeckung sowie durch eine umlaufende Wandverkleidung eine Regalhalle. Bei einer Lagerhalle für Holz können zum Beispiel Kragarmregale als Unterkonstruktion für Dach und Wand genutzt werden. Das bedeutet, dass bei dieser Bauweise Geld und Zeit gespart werden können. Der Bau einer konventionellen Halle mit nachträglicher Montage von Kragarmregalen in der Halle entfällt.

Auf der Basis von Kragarmregalen können sowohl offene als auch geschlossene Lagerhallen realisiert werden. Bei einem geschlossenen Lagersystem werden auf der Rückseite der Kragarmregale die Wandelemente befestigt, während zwischen den Regalzeilen Stützen angebracht werden, die ohne Probleme das ganze Dach tragen können. Als Wandverkleidung kann man Trapezbleche, Spundwände oder Sandwichpaneele einsetzen. Bei einer offenen Lagerhalle entfällt meist die Wandverkleidung. Trotzdem ist das gelagerte Material vor z.B. Schnee und Regen geschützt.

Auf Wunsch können Regalhalle an die individuellen Anforderungen angepasst werden. So können auch Türe, Tore, Lichtbänder oder Rauchabzugsanlagen bereits in der Planungsphase mit einbezogen werden.

Merkmale von Regalhallen:

  • Einsparung von konventionellen Hallen mit nachträglich eingebauten Regalen
  • Wirtschaftliche Lagerlösung durch den Wegfall konventioneller Hallen
  • Auf Wunsch Komplettausbau inkl. Tore und Rauchabzugsanlagen
  • Verschiedene Ausbaustufen möglich
  • Persönliche Fachberatung vor Ort
  • Komplette Montage durch geschulte Montageteams

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